Sermons über 1. Korinther

1. Kor. 9, 19-27: Apostel, Sklave und Wettkämpfer

Paulus fasst seinen Hauptpunkt zusammen, den er in den letzten drei Kapiteln gemacht hat: DasLoslassen unserer persönlichen Rechte ist der paradoxe Weg zur wahren Freiheit in Gottes Reich.In unserer Zeit der sozialen Unruhen und der Spaltung leuchtet die Heilige Schrift den Weg zurEinheit und zum dauerhaften Frieden.

1. Kor. 9, 1-18: Warum wir unsere Rechte aufgeben

Die Welt ist in Aufruhr. Wir hoffen auf ein Ende einer globalen Pandemie und politischerUmwälzungen. Unsere Kultur ist voll von widersprüchlichen Meinungen und Spaltung. In 1.Korinther 9 bringt Paulus eine Botschaft, die für die Gemeinde des 21. Jahrhunderts aktuell ist.Was wäre, wenn das Aufgeben all unserer Rechte der Weg zu wahrer Freiheit wäre?

1. Kor. 7, 10-24: Ehescheidung & das Herz Gottes

Paulus thematisieren Scheidung und Wiederheirat und ruft zur Treue in der Ehe. Kaum ein Kummer dringt so tief wie eine unglückliche Ehe und eine Scheidung. Es ist eine große Tragödie, wenn das, was Gott zur Liebe und Geborgenheit geschaffen hat, zu einer Nicht Beziehung aus Bitterkeit, Uneinigkeit und Verzwei fl ung verkommt.

1. Kor. 7, 7-9 & 25-40: Das Geschenk, dass niemand will

Wir neigen dazu zu denken, dass die Gabe des Singel-seins die Gabe ist, dass wir gerne Allein sind. Das ist ganz und gar nicht das Herz von Paulus. Wenn du ein Nachfolger Jesu wirst, bist du nach den Autoren des Neuen Testaments nicht mehr alleinstehend in dem Sinne, dass du allein oder isoliert bist. Stattdessen bist du mit Jesus und seiner Gemeinde vereint.

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