Mission und Diakonie

"So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker..."

Matthäus  28:19

Oftmals wird in Bezug auf Mission zwischen „Geben, Beten und Gehen“ unterschieden. Unser Selbstverständnis ist jedoch, dass jeder Christ diese Dinge in seinem Leben umsetzen sollte. Man kann nicht das Eine vom Anderen trennen. Wir geben den Missionsauftrag daher auch nicht ausschließlich an unsere ausgesandten Missionare ab, da jeder Christ ein Missionar in seinem persönlichen Umfeld sein sollte.

Als Gemeinde unterstützen wir freundschaftlich folgende Missionare durch Gebet und finanziell, damit sie sich ganz auf ihren Dienst konzentrieren können.

unsere Missionare

Rüdiger und Karin Nullmeier

Rüdiger & Karin Nullmeier waren 12 Jahre als Missionare in Kenia tätig. Seit 2018 sind sie wieder in Deutschland und engagieren sich seit 2019 in der Missionsarbeit für Afrika, aber von Deutschland aus. Sie arbeiten mit dem Missionswerk To All Nations, kurz TAN. Die Chapel war von Anfang an ihre aussendende Heimatgemeinde.
Rüdiger arbeitet als Assistenz der Feldleitung Afrika eng mit den Missionaren und Mitarbeitern in Afrika zusammen. TAN arbeitet in 7 Ländern in Afrika. Zu seinen Aufgaben gehören die Betreuung von Mitarbeitern und Projekten, Verwaltung der Spenden, Entwicklung der Projekte mit den einheimischen Mitarbeitern, sowie Reisedienste in Gemeinden in Deutschland, Vorstellen der verschiedenen Arbeitsgebiete und Projekte, u.v.a.m.
Karin hat einige Jahre als verantwortliche Krankenschwester in Kenia unter HIV-Waisenkindern gearbeitet und ein Herz für die medizinische Arbeit in Entwicklungsländern bekommen. Ihr geht es darum, die zum Teil unerreichten Menschen über die medizinisch-missionarischen Einsätze mit der rettenden, guten Nachricht von Jesus Christus zu erreichen.

Wer für die Arbeit für Rüdiger oder Karin spenden möchte, kann dies direkt über To All Nations e.V. tun:
IBAN: DE38 5765 0010 0098 0278 73
Bank: Kreissparkasse Mayen
BIC-/SWIF-Code: MALADE51MYN
Verwendungszweck: Rüdiger Nullmeier 356-00 / Karin Nullmeier 416-00

Mehr Infos findest du auf der Homepage von TAN unter dem untenstehenden Link.
Nikolai Löwen
Nikolai arbeitet bei KEB-Deutschland e.V. in der Personalverwaltung und im Versand.
KEB ist eine christliche Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, Kinder mit der guten Botschaft der Bibel zu erreichen, getreu dem Motto, "Kinder entdecken die Bibel". Deshalb ist das umfangreiche Material, das wir herstellen und anbieten für Kinder und Mitarbeiter, die mit Kindern arbeiten, gedacht und spezialisiert. KEB möchte Kindern die Möglichkeit eines persönlichen Glaubens an Jesus Christus aufzeigen und sie im Glauben stärken und fördern. Unsere Mitarbeiter sind nicht nur in Deutschland, sondern auch in Spanien, Schweden, Ungarn, Brasilien, Ukraine und viele weitere osteuropäischen Ländern tätig. Sie führen Kindertreffs durch, machen Einsätze im Freien, auf Campingplätzen, machen Schul-AG´s, führen Lego®-Wochen durch, gestalten Kinder- und Teenager-Freizeiten und vieles mehr. KEB schult Christen, damit sie die gute Botschaft von Jesus kompetent an Kinder weitergeben können.
Wer diese Arbeit unterstützen möchte, kann das über KEB-Deutschland tun:
Evangelische Bank eG
IBAN: DE66 5206 0410 0004 0004 55
BIC: GENODEF1EK1
Verwendungszweck: 8820
Weitere Informationen: www.keb-de.org 
Arne Schultze-Petzold mit Familie
Wir – Julia und Arne Schultze-Petzold – sind 2018 gemeinsam mit unseren Kindern  nach Rostock gezogen, um hier eine Gemeinde zu gründen.
Rostock ist mit rund 210.000 Einwohnern die größte und lebendigste Stadt Mecklenburg-Vorpommerns. Dennoch sind nur sehr wenige Menschen hier Christen – etwa 95 % der Bevölkerung im Nordosten Deutschlands gelten als konfessionslos.
Seit 2020 haben wir unsere Räume im Stadtteil Rostock-Dierkow Neu. Dieser typische Plattenbau-Stadtteil ist dicht besiedelt und geprägt von vielen Menschen, die mit sozialen, wirtschaftlichen oder familiären Herausforderungen leben – darunter Arbeitslosigkeit, Einsamkeit oder Alleinerziehenden-Alltag.
Gott hat uns diesen Stadtteil besonders aufs Herz gelegt. Auf erstaunliche Weise hat Er Türen geöffnet, sodass wir geeignete Räume finden und mieten konnten. Nach intensiver Sanierung und Renovierung feiern wir hier inzwischen regelmäßig Gottesdienste, essen anschließend gemeinsam und öffnen an einem Nachmittag in der Woche unser Familiencafé – ein offener Ort der Begegnung für die Menschen aus dem Viertel.

Weitere Informationen: https://lighthouserostock.de
Familie Gilbert
Patricia und Gunnar Gilbert
Bereits als Jugendliche haben wir die Anfänge von Diospi Suyana in Peru miterlebt und den Wunsch gehegt, uns einmal in die Arbeit zu investieren. Unser Wunsch ist es, dass wir Gottes Liebe an andere Menschen weitergeben und sie durch uns ihren Wert in Gottes Augen erfahren können. Mit unseren 3 Kindern auf den Weg, um den Quechua in Peru mit unseren Fähigkeiten zu dienen.
Gunnar arbeitet als Anästhesist im Missionskrankenhaus Diospi Suyana mit. Als Sozialarbeiterin arbeitet Patricia am Colegio Diospi Suyana, um Kindern und Jugendlichen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu fördern und ihnen Wert zuzusprechen.

Diospi Suyana ist ein Missionsprojekt in den Anden Perus für das indigene Volk der Quechua - mit einem Krankenhaus, einer Schule, einem Medienzentrum, Kinderclubs und einem Jugendfestival. Die Grundsäulen der Arbeit sind praktische Nächstenliebe und gelebter Glaube, die sich in der medizinischen Versorgung und in der Weitergabe der Liebe Gottes an die Quechua widerspiegeln, die in verschiedener Hinsicht benachteiligt sind.

Werde Teil des Missionsteams

Unser Missionsteam macht regelmäßige Missionseinsätze bei uns vor Ort in Herborn.
Es gibt kein festes Programm, sondern wir werden immer wieder Einsätze in Herborn und Umgebung machen. 

DOLSYS Stiftung

Dolsys Stiftung ist eine Organisation die Menschen in Not helfen möchte. Die Motivation ist aus einer christlichen Überzeugung praktische Hilfe abzuleiten um damit den Menschen die Liebe Christi nahezubringen.

Es ist das erklärte Ziel, dass die Hilfe so angelegt ist, dass die Menschen, wenn eine akute Notlage beseitigt ist, ihre Lebensgrundlage wieder selbstständig erarbeiten können. Dabei ist es wichtig, dass die Menschen selber aktiv Teil der Veränderung sind. Eine langfristige Abhängigkeit der hilfsbedürftigen Menschen von der Hilfsorganisation muss vermieden werden.

Dabei kann es durchaus dazu kommen, dass strukturelle Veränderungen und Einrichtungen den Hilfsbedürftigen zugute kommen, diese sollten aber nach einer gewissen Zeit von den betroffenen Personen eigenverantwortlich geführt werden, die Menschen dazu zu befähigen ist Voraussetzung für nachhaltige Hilfe.